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	<title>ALMANCA SİTEMİZ</title>
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		<title>1. Bundeskongress ehrenamtlich aktiver Muslime</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>almanyahaber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1. Bundeskongress ehrenamtlich aktiver Muslime für interkulturelle und interreligiöse Zusammenarbeit im Rahmen des Abschlusses des Projektes proDIALOG Am Wochenende fand in Bochum der 1. Bundeskongress ehrenamtlich aktiver Muslime für interkulturelle und interreligiöse Zusammenarbeit und zugleich die Abschlussveranstaltung des bundesweit durchgeführten Projektes proDialog@DITIB statt. Im Rahmen dieses vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und dem [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sitemiz.wordpress.com&amp;blog=4404666&amp;post=877&amp;subd=sitemiz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/12/ali-dere.jpg"><img class="alignleft  wp-image-878" title="ali dere" src="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/12/ali-dere.jpg?w=144&#038;h=118" alt="" width="144" height="118" /></a><a href="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/12/bilkay-oney-konusma.jpg"><img class="alignright  wp-image-879" title="bilkay oney konusma" src="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/12/bilkay-oney-konusma.jpg?w=162&#038;h=115" alt="" width="162" height="115" /></a>1. Bundeskongress ehrenamtlich aktiver Muslime für interkulturelle und interreligiöse Zusammenarbeit im Rahmen des Abschlusses des Projektes proDIALOG</strong></p>
<p><strong>Am Wochenende fand in Bochum der 1. Bundeskongress ehrenamtlich aktiver Muslime für interkulturelle und interreligiöse Zusammenarbeit und zugleich die Abschlussveranstaltung des bundesweit durchgeführten Projektes proDialog@DITIB statt. <span id="more-877"></span></strong></p>
<p><strong>Im Rahmen dieses vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und dem Europäischen Integrationsfonds (EIF) geförderten Projektes konnten innerhalb von drei Jahren mehr als 1500 ehrenamtliche Dialogmitarbeiter für interkulturelle und interreligiöse Zusammenarbeit ausgebildet werden.</strong></p>
<p><strong><a href="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/12/publikum-protokoll.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-880" title="publikum protokoll" src="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/12/publikum-protokoll.jpg?w=468&#038;h=251" alt="" width="468" height="251" /></a>An der Abschlussveranstaltung nahmen folgende Persönlichkeiten teil: Ministerin für Integration des Landes Baden-Württemberg Bilkay Öney, der DITIB-Dachverband-Vorsitzende Prof. Ali Dere, Inhaber des Lehrstuhls für Religionswissenschaft an der Universität Bayreuth Herr Prof. Christoph Bochinger, Hochschullehrerin i. R. Universität-Duisburg-Essen Frau Prof. Dr. Ursula Boos-Nünning, der Referatsleiter der DITIB für Interreligiöse und Interkulturelle Zusammenarbeit Bekir Alboğa, die Journalistin Frau Çiğdem Akyol, proDialog Projektleiter Faruk Şahin, Koordinatorin für den DITIB Landesverband Niedersachsen und Bremen Frau Emine Oğuz, </strong></p>
<p><strong>der DITIB Vereins-vorstandsvorsitzender der Gemeinde in Sachsenheim Ismet Harbi, der Religions-beauftragte der Gemeinde in Osnabrück Hasan Ağırbaş, Religionsattachees, Vertreter aus den Stadtgesellschaften, von Zivilorganisationen, den Glaubensgemeinschaften und die ehrenamtliche Dialogmitarbeiter sowie weitere Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet.</strong></p>
<p><strong>Die Abschlussveranstaltung wurde durch die Koranrezitation vorgetragen von Ali Korgun (Religionsbeauftragte der DITIB Gemeinde in Gengenbach) eröffnet. Anschlissend verlass Pressesprecherin der DITIB und Moderatorin des Programms Frau Ayşe Aydın die Grussbotschaften vom Bundespräsidenten Christian Wullf und der Staatsministerin Maria Böhmer zur ProDialog Abschlussveranstaltung. Die schriftlichen Botschaften wurden von den anwesenden Gästen und ehrenamtlichen Diaologbeauftragten, mit grossem Interesse und Aufmerksamkeit verfolgt.</strong></p>
<p><strong>Nach dem verlesen der Botschaften hielt Prof. Dere eine Grußrede, indem er den gesellschaftlichen Zusammenhalts als Herausforderung darstellte: „Ich freue mich, sie heute auf der Abschluss-veranstaltung des Projektes Pro-Dialog begrüßen zu dürfen. Das Projekt gliedert sich ein in eine Reihe von Projekten, die immer mehr auch von muslimischer Seite organisiert und durchgeführt werden und damit dem gesellschaftlichen Zusammenhalt mehr als dienlich sind.</strong></p>
<p><strong>Denn der gesellschaftliche Zusammenhalt wahrt angesichts aktueller globaler und lokaler Geschehnisse seine Bedeutung und rückt immer mehr ins Augenmerk gesellschaftlichen Lebens. Die scheinbare Herausforderung dabei ist einen pluralen Zusammenhalt zu erreichen. Das Plurale wird oft verstanden als kulturelle Vielfalt und an Stellen abgetan in Multi-kulturalitätsdebatten, die damit als veraltet erklärt werden.</strong></p>
<p><strong>Verschiedentlich wurde dieses Jahr aber auch das Anwerbeabkommen gefeiert. Unter dem Titel 50 Jahre Migration wurden Zeichen gesetzt für die kulturelle Vielfalt. Im Hintergrund jedoch liefen auch andere Diskurse weiter, die global unter einer Überschrift fielen, welche man, wenn man so will, Clash of Civilization nennen könnte. Hingegen ist Morgen wiederum der internationaler Tag der Migranten. </strong></p>
<p><strong>Migration, Vielfalt aber auch Schutz der individuellen, aber auch der sprachlichen, kulturellen und religiösen Vielfalt sind Themen, die aktuell in Bewegung sind und bewegen, auch wenn in der UN-Resolution diesbezüglich im Jahr 2000 die nötigen 20 Ratifizierungen nicht zustande gekommen sind, um auch hier wieder den Hintergrund durchscheinen zu lassen.</strong></p>
<p><strong>Dabei sollte gesellschaftlicher Zusammenhalt bei Wahrung der Pluralität schon immer zu den Grundzügen zeitgenössischer Gesellschaften gehören, da Pluralität und Diversität von Anbeginn Teil dieser Gesellschaften sind. Neben der demokratischen Grundordnung und einem funktionierenden Rechtssystem, erscheint eine grundsätzliche Orientierung an den universalen Werten als unumgänglich für das Sinn bildende Zusammenleben. Denn nicht das formale und mechanische, sondern das erst das wertorientierte Zusammenleben ermöglicht auch einen Zusammenhalt. </strong></p>
<p><strong>Die Entdeckung einer Harmonie verschiedener Töne, verschiedener Farben und Laute, aber auch der Handlungen –vergleichbar etwa mit einem großen Orchester- ist an vielen Stellen hilfreicher als ein technischer Eingriff, um aus eben diesem Vielklang der Unterschiede ein harmonisches Zusammenspiel im Gesellschaftlichen zu bewirken.</strong></p>
<p><strong>Richtet man sein Augenmerk nicht auf diese über Grenzen reichende Wertinhalte, sondern auf einen formalen Rahmen, so bleiben Maßnahmen insgesamt begrenzt. Eskalationen wie sie uns in Oslo erschüttert haben, radikale nationalistische Auswüchse, die uns in Deutschland heimgesucht haben, sind Ergebnis eines fehlgeschlagenen Wahrnehmens von Vielfalt sowie der Wertigkeit der Vielfalt. Und um diese Wertigkeit der Vielfalt hat es in erster Linie zu gehen. Die Wertigkeit wird hergestellt in der Produktion von Vielfalt. Für die Migranten ist Migration von Anfang an ein Erlebnis dieser Vielfalt.</strong></p>
<p><strong>Heute tragen sie durch dieses und ähnliche Projekte dazu bei, kulturelle, religiöse Pluralität wertorientiert in die Gesellschaft hinein zu tragen. Sie leisten damit einen gehaltvollen Beitrag an das Zusammenleben. Das Projekt Pro-Dialog verortet damit etwa muslimisches Leben, religiöses Leben auf eine besondere, und wie ich meine- auf eine sehr charmante Art und Weise in die gesellschaftliche Realität. Sie ermöglicht den gegenseitigen Zugang auf einer Dialogebene, die nur im Wunsch beider Seiten stattfindet. Sie ist von sich aus authentisch. Der Besuch einer Moschee wird damit für jeden Interessierten zu einem persönlichen und qualitativ hochwertigen Erlebnis.</strong></p>
<p><strong>ProDialog ist freilich ein Projekt unter vielen, die unsere Moscheeverbände verwirklichen. Ein wertorientiertes Handeln, das Zusammenkommen von Glaube, Wissen und Handeln, die Bildung einer hohen Moral, sind schon immer Aufgabe der Moscheen gewesen. Die DITIB- Moscheegemeinden haben in verschiedenen Arbeiten, oft ehrenamtlich, diese Werte umgesetzt und sich in der Gesellschaft eingebracht. Religion ist eben auch gleichermaßen Werte- und Handlungsanleitung für das Bezugssystem als Ganzes, aber auch für das Individuum als Teil dessen. </strong></p>
<p><strong>Die Angebote und Dienste in den einzelnen DITIB-Moscheegemeinden richten sich immer auch danach aus, das Bewusstsein füreinander zu stärken. Dies eben nicht nur in den Gemeinden, sondern darüber hinaus für das gesellschaftliche Umfeld. Wenn also Integration der Dimensionen der Einbindung, Teilwerdung und Inklusion gerecht werden soll, so ist die notwendige Grundlage dafür ein Bewusstwerdungsprozess Füreinander.</strong></p>
<p><strong>Wir hoffen, dass dieses immense Engagement, dass die Bereitschaft zum gemeinsamen Handeln und dass die faktisch laufenden Arbeiten stärker Beachtung, Unterstützung und Anerkennung finden als bisher. Projekte zur Zusammenarbeit müssen gefördert werden und das Ehrenamt muss geehrt werden, stärker als bisher. Umso trauriger, dass kaum wahrgenommen wird, wie viel ehrenamtliche Tätigkeit in Moscheen unbeachtet stattfindet.</strong></p>
<p><strong>Wenn man demgegenüber bedenkt, unter welchen Bedingungen Moscheen in Deutschland, aber auch europaweit errichtet werden, dürfte man sich der Bedeutung dieses Erlebnisses gegenwärtig werden. Ich meine nicht nur die bau- und verwaltungstechnischen Maßnahmen, sondern die öffentliche Atmosphäre, die entsteht, sobald ein größeres Moscheeprojekt angegangen wird. Es melden sich verschiedene Stimmen von Politik bis zu den Kirchen und sehen sich in der Rolle, über Moscheen zu urteilen. Die Konsequenz ist umso tragischer, weil wir oft Zeuge werden, dass Aussagen nicht ihrem Inhalt nach, sondern ihrer Quelle nach beurteilt werden. Dass nicht geschaut wird, was gesagt wurde, sondern von wem es gesagt wurde und das zum Teil unbedachte Aussagen unerwartete Konsequenzen haben können. </strong></p>
<p><strong>Nicht allein in Bezug auf den Moscheebau, oder in Fragen der Anerkennung oder etwa des islamischen Religionsunterrichtes, sondern eben auch in vielen anderen Fragen verhält es sich ähnlich. Solange wir unseren Diskurs über religiöse Vielfalt und gegenseitige Anerkennung auf der Ebene formaler Rahmenbedingungen führen, werden wir sicher ein rein „funktionales“ Zusammenleben gestalten können, jedoch kaum einen Zusammenhalt.</strong></p>
<p><strong>Die Betonung der Inhalte, die Wertigkeit des Handelns haben stärker in den Vordergrund zu rücken. Aber auch die Harmonie im Ton, die Betonung der empfundenen Gemeinsamkeit, der gemeinsamen Hoffnungen und Ängste, der Verzicht auf Bevormundung sind notwenig, um das befremden, das Gefühl etwas Fremden gegenüberzustehen aufzulösen in einem Zusammenhalt.</strong></p>
<p><strong>Ich denke, das Projekt Pro-Dialog bietet genau das in vielerlei Hinsicht. Zum Einen ist sie Resultat einer über drei Jahre hervorragend funktionierenden Zusammenarbeit. Hier gilt der Dank allen Beteiligten, insbesondere aber dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, auf dessen Unterstützung immer Verlass war. Es war aber auch die Zusammenarbeit von zahlreichen Menschen, den Referenten, den Organisatoren. Jenen, die uns Räumlichkeiten bereiteten, vorbereiteten und ermöglichten und natürlich jenen, die über Jahre die Bürde der Gesamtorganisation über drei Jahre und flächendeckend in Deutschland auf ihren Schultern getragen haben. Allen gilt ein besonderer Dank. </strong></p>
<p><strong>Auch den Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmern ist zu danken. Dass knapp 1500 jungen Menschen sich die Zeit genommen haben, einen ehrenamtlichen qualitativen Beitrag für das plurale Zusammenleben zu leisten, ist ein nachhaltiger Einsatz für das Gesamtgesellschaftliche, bedeutet es doch nicht weniger, als Facettenreichtum und Vielfalt zu leben und erlebbar zu machen, und damit der Einfalt mit Vielfalt zu begegnen.</strong></p>
<p><strong>Durch sie – sie meine verehrten Teilnehmer, aber auch die vielen anderen ehrenamtlich aktiven Muslime in der Dialogarbeit &#8211; ist die heutige Veranstaltung lediglich dem Namen nach eine Abschlussveranstaltung, in Wirklichkeit handelt es sich heute um eine große Auftaktveranstaltung zu einem inhaltlich fundierten, werthaltigen Zusammenleben und einem anerkennenden Dialog, wie er überall und jederzeit möglich sein sollte.“</strong></p>
<p><strong>Ministerin Bilkay Öney, wies in ihrer Rede darauf hin, dass die Bereitschaft zum Ehrenamt und dem bürgerschaftlichem Engagement am gesamtgesellschaftlichen Teilwerdungsprozess nachhaltige Impulse setzen wird.</strong></p>
<p><strong>In ihrer weiteren Rede sagte die Ministerin:“ Ihrer Einladung nach Bochum bin ich gerne gefolgt. Es muss etwas an Bochum ´dran sein, wenn Herbert Grönemeyer der Stadt sogar ein Liebeslied gewidmet hat.</strong></p>
<p><strong>Was uns heute in Bochum zusammen führt, ist die Liebe zu unseren Nächsten und der Einsatz für ein besseres Miteinander.</strong></p>
<p><strong>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des DITIB-Projektes „Pro Dialog“ haben es ermöglicht, dass das Projekt flächendeckend durchgeführt werden konnte. Und mit einem gut ausgebauten und funktionierenden Netzwerk sichern Sie den Erfolg der Arbeit.</strong></p>
<p><strong>Das Projekt, an dem Sie sich alle beteiligt haben, zeigt, wie groß die Bereitschaft zu bürgerschaftlichem Engagement in Ihren Reihen ist. Und wie wichtig es ist, exemplarisch Modellprojekte zu fördern und zu unterstützen.</strong></p>
<p><strong>In der Einladung zur heutigen Veranstaltung stehen folgende Sätze:</strong><br />
<strong> „Jedes Ehrenamt entfaltet seine Wirkung und Streuweite in der Selbstwahrnehmung, aber auch in der öffentlichen Wahrnehmung durch Anerkennung, Würdigung und Unterstützung. Gerade in Richtung des muslimischen Ehrenamtes ist dies besonders wichtig und dringend notwendig. Denn nur so können einerseits muslimische Gemeinden (…) als Teil der Gemeinschaft wahrgenommen werden, und anderseits der gesamtgesellschaftliche Teilwerdungsprozess nachhaltige Impulse erhalten.&#8221; </strong></p>
<p><strong>Treffender lässt sich das kaum sagen! </strong></p>
<p><strong>Idealer Weise verstärkt sich in den kommenden Jahren der innere Zusammenhalt unserer Gesellschaft durch Projekte wie „Pro Dialog@Ditib“.</strong></p>
<p><strong>Gerade im interreligiösen und interkulturellen Bereich entstehen dann Brücken, die gegenseitige Anerkennung fördern.</strong></p>
<p><strong>Auch in dem Bundesland, in dem ich inzwischen politische Verantwortung übernommen habe – in Baden-Württemberg – wird ehrenamtliches Engagement großgeschrieben: 2009 waren dort 41 % aller Menschen ehrenamtlich aktiv – das ist beeindruckend.</strong></p>
<p><strong>Bei Menschen mit Migrationshintergund sehen die Zahlen noch etwas anders aus. Noch, möchte ich sagen, denn gestiegen ist auch die Anzahl der Menschen mit Migrationshintergrund, die sich ehrenamtlich betätigen: 30 % der Migrantinnen und Migranten engagierten sich im Jahr 2009 ehrenamtlich; 2004 waren es 28 %. Der Unterschied ist zwar nicht sehr groß, aber die Tendenz stimmt!</strong></p>
<p><strong>Eins ist klar: Ohne freiwilliges Engagement geht es nicht. Jede Gesellschaft lebt davon, dass sich Menschen einsetzen. Gleichzeitig müssen sie Unterstützung finden – wie im Projekt „Pro Dialog@Ditib“.</strong></p>
<p><strong>Dass Sie sich alle ehrenamtlich engagieren und auch weiterhin Ihren Einsatz leisten wollen: Davor habe ich großen Respekt!</strong></p>
<p><strong>Dass dies alles nicht immer einfach ist, wissen Sie genauso gut wie ich: Trotz eventuell schwieriger Lebensverhältnisse und mancher Stolpersteine haben Sie es geschafft. Motivation, Leistungsbereitschaft und Zielstrebigkeit zeichnet Sie aus. Soziales oder politisches Engagement kommt dazu – und Sie setzen all dieses für ein besseres Zusammenleben ein!</strong></p>
<p><strong>Damit sind Sie unverzichtbare Vorbilder für unsere Gesellschaft. Menschen wie Sie braucht unser Land! Damit das Zusammenleben künftig noch besser gelingt als heute.</strong></p>
<p><strong>Meine Damen und Herren,</strong></p>
<p><strong>wenn wir die Begriffe „Integration“ und „interkulturelle und interreligiöse Verständigung“ mit Leben erfüllen wollen, sollten wir folgende Ziele im Auge haben:</strong></p>
<p><strong>Notwendig ist eine angemessene Teilhabe von Migranten am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Leben.</strong></p>
<p><strong>Wir müssen Vielfalt als Chance begreifen. Dies setzt voraus, dass wir die ethnische, kulturelle und religiöse Vielfalt als gesellschaftliche Realität anerkennen und vor allem wertschätzen. Wir brauchen eine interkulturelle Öffnung der gesamten Gesellschaft; hier sind neue Impulse notwendig.</strong></p>
<p><strong>Wir müssen Migranten dabei helfen, die notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Teilhabe erwerben zu können Nur wer die Möglichkeit erhält, seinen Beitrag zu leisten, und dessen Leistung anerkannt wird, wird sich in der Gesellschaft wiederfinden und sich einbringen. Wer sich nicht einbringen kann oder darf, zieht sich zurück oder schottet sich ab. Das wollen, ja besser: wir müssen das vermeiden.</strong><br />
<strong> Vorurteile und Ressentiments gilt es abzubauen. Denn Vorurteile sind Gift für das Zusammenleben. Sie beeinträchtigen das Klima, auch das politische Klima.</strong></p>
<p><strong>Gerade gegenüber Muslime gibt es viele Vorurteile; zu viele Vorurteile, wie ich meine. Die Heitmeyer-Studie zu Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit veranschaulicht das jedes Jahr aufs Neue. Zwar gab es bei der Islamfeindlichkeit einen Rückgang zum Vorjahr (von 38,9 % auf 30,2 %); dennoch sind die Zahlen erschreckend hoch. Offenbar hat nämlich jeder Dritte eine islamfeindliche Einstellung. Und diese Einstellung spüren viele Muslime im Alltag sehr deutlich. Möglicherweise haben die Anschläge vom 11. September auf die Twin Towers zur Steigerung der Islamfeindlichkeit beigetragen. Aber seitdem sind 10 Jahr vergangen und in den 10 Jahren hätte man viel dagegen unternehmen können. Um etwas dagegen zu machen, habe ich in Baden-Württemberg einen Runden Tisch Islam einberufen. Wir haben am 24. November erstmalig in Stuttgart getagt und Herr Alboga als Sprecher des Koordinationsrates war als „special guest“ auch anwesend. Er hat uns seine Erfahrungen von der Islamkonferenz geschildert und auch gesagt, was man tun muss, damit solche Runden auch erfolgreich verlaufen. Worauf es mir ankommt: Ich will nicht über Muslime, sondern mit ihnen reden. Und ich will konkrete Themen mit Lösungsvorschlägen abarbeiten. Der Runde Tisch Islam ist bei uns ein Arbeitsgremium.</strong></p>
<p><strong>Letztendlich ist das Thema Integration mit harter Arbeit verbunden. Das Zusammenleben ist so schon nicht einfach. Wenn verschiedene Kulturen und Religionen zusammen kommen, kann es noch mal mit zusätzlichen Herausforderungen verbunden sein.</strong></p>
<p><strong>Ich freue mich, dass Sie, die Vertreter von DITIB, sich dieser Herausforderung stellen; dass Sie diese Herausforderung annehmen und daran arbeiten, dass das Zusammenleben besser als bisher funktioniert.</strong></p>
<p><strong>DITIB ist ein starker Partner und Verbündeter, wenn es darum geht, interkulturelle und inter-religiöse Maßnahmen zu koordinieren.</strong></p>
<p><strong>Gerade im interreligiösen Bereich entstehen Brücken, die gegenseitige Anerkennung fördern. Gerade dann, wenn Menschen sich unterscheiden. Wir alle müssen immer wieder neu lernen: Unsere Gesellschaft ist vielfältig.</strong></p>
<p><strong>Wir alle müssen offen sein für kulturelle und religiöse Unterschiede. Wir müssen uns gemein-sam für eine Gesellschaft einsetzen, die diese Offenheit bewahren und gestalten möchte.</strong></p>
<p><strong>Ich wünsche mir, dass wir noch offener und noch unvoreingenommener aufeinander zugehen und uns täglich engagieren für ein gelebtes Miteinander! Vielen Dank.“</strong><br />
<strong> Nach den Grußreden stellte Bekir Alboğa Referatsleiter für Interreligiöse und Interkulturelle Zusammenarbeit, das Projekt in Worten und Bilder dem Publikum vor.</strong></p>
<p><strong>Anschließend wurden zwei Impulsvorträge gehalten. Zum einen von Prof. Christoph Bochinger mit dem Titel „Gemeinsame Werte im religiös Pluralen Deutschland“ und zum anderen von Prof. Ursula Boos-Nünning mit dem Titel „Familialismus bei muslimischen Migrant/innen aus der Türkei“.</strong></p>
<p><strong>Zum Abschluss der Veranstaltung fand ein Podiumsgespräch „Migration und religiös kulturelle Vielfalt als Herausforderung“ statt, dass mit den Erfahrungsberichten der ProDialog Teilnehmer der DITIB Vereine endete.</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sitemiz.wordpress.com/877/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sitemiz.wordpress.com/877/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sitemiz.wordpress.com/877/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sitemiz.wordpress.com/877/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sitemiz.wordpress.com/877/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sitemiz.wordpress.com/877/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sitemiz.wordpress.com/877/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sitemiz.wordpress.com/877/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sitemiz.wordpress.com/877/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sitemiz.wordpress.com/877/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sitemiz.wordpress.com/877/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sitemiz.wordpress.com/877/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sitemiz.wordpress.com/877/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sitemiz.wordpress.com/877/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sitemiz.wordpress.com&amp;blog=4404666&amp;post=877&amp;subd=sitemiz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsmalwettbewerb in Elmshorn</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:01:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum vierten Mal hatte der Jugendrat des Einwandererbundes e. V. zum Weihnachtsmalwettbewerb für Kinder aufgerufen. Zehn junge Elmshorner und Elmshornerinnen unterschiedlichen Alters waren der Einladung in die Vereinsräume an der Feldstraße gefolgt. Mir Eifer machten sie sich mit Pinsel und Deckfarben ans Werk. Wer wollte, durfte sich an Vorlagen orientieren, musste es aber nicht. In [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sitemiz.wordpress.com&amp;blog=4404666&amp;post=871&amp;subd=sitemiz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/12/foto-21.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-873" title="Foto (2)" src="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/12/foto-21.jpg?w=468&#038;h=247" alt="" width="468" height="247" /></a>Zum vierten Mal hatte der Jugendrat des Einwandererbundes e. V. zum Weihnachtsmalwettbewerb für Kinder aufgerufen. </strong><strong>Zehn junge Elmshorner und Elmshornerinnen unterschiedlichen Alters waren der Einladung in die Vereinsräume an der Feldstraße gefolgt. <span id="more-871"></span></strong></p>
<p><strong>Mir Eifer machten sie sich mit Pinsel und Deckfarben ans Werk. Wer wollte, durfte sich an Vorlagen orientieren, musste es aber nicht. In zwei Altersgruppen erfolgte die Bewertung: bis 9 Jahre und 10 bis 14 Jahre. </strong></p>
<p><strong><a href="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/12/foto1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-874" title="Foto(1)" src="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/12/foto1.jpg?w=179&#038;h=300" alt="" width="179" height="300" /></a>Der Jury, bestehend aus Pädagogen und Kunsterziehern, fiel die Entscheidung wahrhaftig nicht leicht. Besonders bei der jüngsten Teilnehmerin, der vierjährigen Sara Sahmardanova, gab es aufgrund der Aussagekraft und Eigenständigkeit ihres Bildes engagierte Diskussionen. Schließlich einigten sich die Mitglieder der Jury auf die Vergabe eines Sonderpreises für die junge Künstlerin. </strong></p>
<p><strong>Die Preisträger des diesjährigen Malwettbewerbs bekamen Kinder-Lerncomputer, MP3 Player, Bücher-Gutscheine, Kino Gutscheine. </strong></p>
<p><strong><a href="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/12/foto-21.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-873" title="Foto (2)" src="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/12/foto-21.jpg?w=468&#038;h=247" alt="" width="468" height="247" /></a>Hatice Malkoc, Mert Yildirim, Claudia Noguierinha, Lorita Imeri, Bleonard Imeri, Jonita Imeri.</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sitemiz.wordpress.com/871/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sitemiz.wordpress.com/871/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sitemiz.wordpress.com/871/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sitemiz.wordpress.com/871/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sitemiz.wordpress.com/871/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sitemiz.wordpress.com/871/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sitemiz.wordpress.com/871/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sitemiz.wordpress.com/871/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sitemiz.wordpress.com/871/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sitemiz.wordpress.com/871/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sitemiz.wordpress.com/871/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sitemiz.wordpress.com/871/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sitemiz.wordpress.com/871/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sitemiz.wordpress.com/871/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sitemiz.wordpress.com&amp;blog=4404666&amp;post=871&amp;subd=sitemiz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Foto(1)</media:title>
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			<media:title type="html">Foto (2)</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Das Problem mit der Rechten Blindheit</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 02:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>almanyahaber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dr. Ali Sak &#8220;Da ziehen Neonazis jahrelang kreuz und quer durch Deutschland und ermorden Menschen. Motiv: Hass. Ausländerhass. Der Hass geht so weit, dass sie von ihren Opfern Fotos machen und sich auf Videos ihrer Taten selbst rühmen. Menschlich tun sich hier Abgründe auf.&#8221; Martin von Mauschwitz (WDR) beschreibt die Situation der rechtsextremen Gewalt in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sitemiz.wordpress.com&amp;blog=4404666&amp;post=868&amp;subd=sitemiz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
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<p><strong>&#8220;Da ziehen Neonazis jahrelang kreuz und quer durch Deutschland und ermorden Menschen. Motiv: Hass. Ausländerhass. Der Hass geht so weit, dass sie von ihren Opfern Fotos machen und sich auf Videos ihrer Taten selbst rühmen. Menschlich tun sich hier Abgründe auf.&#8221; </strong></p>
<p><strong>Martin von Mauschwitz (WDR) beschreibt die Situation der rechtsextremen Gewalt in Deutschland mit treffenden und zugleich eindrucksvollen Worten; viel bleibt eigentlich nicht mehr zu sagen. <span id="more-868"></span></strong></p>
<p><strong>Lange Zeit ist Deutschland insbesondere dem &#8220;Rechten Terror&#8221; mit etwas Naivität begegnet und hat es permanent verharmlost. Nun ist sicher, dass der &#8220;Rechte Terror&#8221; systematisch gegen „Fremde“ vorgegangen ist. Was auch das Wort „Fremd“ in diesem Zusammenhang bedeuten mag.</strong><br />
<strong> „Döner-Morde“</strong><br />
<strong> Im Rahmen der Ermittlungen im Fall „Döner-Morde“ im Zeitraum 2000 bis 2006 konnte nun festgestellt werden, nachdem eine Polizisten durch dieselben getötet wurde, also der Terror sich gegen den Staat selbst gerichtet hat, dass die Rechten systematisch gegen Migranten vorgegangen sind. Mit der Ermordung von insgesamt neun Kleinunternehmern (acht Türken und ein Grieche) und einer Polizistin scheint die Liste aber nicht vollständig zu sein.</strong><br />
<strong> „Nagel-Bombe“</strong><br />
<strong> Auch bei dem blutigen Nagelbomben-Anschlag am 9. Juni 2004 in der Keupstraße in Köln waren 22 Menschen (allesamt Türken) verletzt worden. Die Täter hatten eine selbst gebaute Nagelbombe auf einem Fahrrad deponiert und per Fernsteuerung gezündet. Die Polizei suchte damals vergeblich nach zwei Männern im Alter zwischen 25 und 35 Jahren, die kurz vor der Explosion von einer Videokamera aufgenommen worden waren. Die ermittelnden Behörden und auch der damalige Bundesinnenminister Otto Schilly (SPD) verkündeten, dass nichts auf ein fremdenfeindliches oder terroristisches Motiv hinweise. Besser lag mit seiner Vermutung der damalige türkische Botschafter Ali Irtemcelik, der von einer &#8220;terroristischen Tat&#8221; sprach. Doch damit nicht genug.</strong><br />
<strong> „Splitter-Bbombe“</strong><br />
<strong> Auch bei dem Anschlag auf die Düsseldorfer S-Bahnstation „Wehrhahn“ am 27. Juli 2000 wird derzeit ein rechtsradikales Motiv geprüft. Bei dem Anschlag mit einer Splitterbombe waren zehn Menschen, überwiegend jüdische Einwanderer aus Osteuropa, die mit der Bahn zu einer Sprachenschule fahren wollten, verletzt worden. Eine junge Frau verlor damals ihr ungeborenes Baby. Auch wenn der Innenminister Friedrich zum ersten Mal von einem „Rechten Terror“ spricht und verspricht ähnlich verlaufende Fälle der letzten Jahre auf etwaige Verbindungen mit dem rechten Netzwerk prüfen zu lassen, bleibt die Verharmlosung der Rechten Gefahr in den meisten Köpfen der deutschen Politik und Gesellschaft bestehen.</strong><br />
<strong> „Legale İllegalität“</strong><br />
<strong> Auch wenn das Ausmaß des Verbrechens noch nicht die Dimension eines Andreas Behring Breivik (Norwegen) angenommen hat, ist es nur eine Frage der Zeit wann dies erreicht wird. Schock und Starrheit gefolgt von Verzweiflung und Entsetzen, mündend in einer noch nie dagewesenem Zusammenhalt in Norwegen und anderswo waren angesichts der 91 toten Jugendliche kennzeichnend für den Ausmaß des Terrors. Wir haben miterleben können, dass der Terror nicht immer aus dem Linken oder muslimischem Lager kommt, vielmehr aber das Resultat von kranken Hirnen ist. Man darf fragen, ob Polizei, Verfassungsschutz und Politik sich dieser Dimension in der Vergangenheit immer bewusst gewesen sind. Die Schärfung des Bewusstseins ist die Grundlage dafür sich auch der Gefahr zu stellen und Ihr gewachsen zu sein. Der selbstbezeichnete &#8220;Nationalsozialistische Untergrund&#8221;, die für die „Döner-Morde“ und sehr wahrscheinlich auch für die anderen Taten verantwortlich gemacht wird, wurde lange Zeit stillschweigend geduldet. Oder wurde es gar von Verfassungsschützern begleitet? Das zumindest wird nach einem Bericht der Bild Zeitung vermutet. Im Unterschlupf der rechten Terrorbande in Zwickau entdeckten Polizeifahnder nämlich „legale illegale Papiere“ der Täter. Hans-Peter Uhl, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gab an „dass solche Papiere im Regelfall nur verdeckte Ermittler erhalten, die im Auftrag des Nachrichtendienstes arbeiten und vom Nachrichtendienst geführt werden. Das heißt: die in enger Zusammenarbeit mit dem Nachrichtendienst agieren.“</strong></p>
<p><strong>„Gesellschaftliche Duldung“</strong><br />
<strong> Unter dem Schatten der gesellschaftlichen Duldung hat sich der Rechtsradikalismus schleichend um sich gegriffen. Es liefert den Nährboden für den Fremden-Hass, für den Antisemitismus und die Intoleranz gegenüber Andersartigen. Ähnlich wie die Tentakel eines Kraken saugt es das Macht-Vakuum in der deutschen Gesellschaft auf und verdrängt zunehmend das Rechtssystem. Es hat sich, wie im Falle von Sarrazin verdeutlich wurde, als das „Sprachrohr der Sprachlosen“ bezeichnet. Verwundern uns nun diese Taten angesichts der zunehmenden Tendenz „Rechter Gewalt“ in der deutschen Gesellschaft? Obwohl sich rechtsextreme Einstellungen in Deutschland schwächen, zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung in 2008, warnen die Autoren derselben Studie, Oliver Decker und Elmar Brähler, dass braunes, antisemitisches und autoritäres Gedankengut weit verbreitet ist in Deutschland, im Osten zum Teil mit steigender Tendenz. Dieser hat im Zuge der Sarrazin-Debatte sogar zugenommen. Nimmt man den kumulativen Anteil derer die den Fragen der Wissenschaftler in der oben genannten Studie teilweise, überwiegend und voll zustimmen so baut sich für Deutschland ein düsteres Zukunftsbild im Horizont auf. Auf der Grundlage dieses Zukunfts-Bildes steht die Sehnsucht nach Diktatur und einem Führertum. Ein deutlich braun gefärbter Hintergrund des Bildes verwischt die Klarheit der deutschen Demokratie; denn, etwa 29% der Deutschen stimmen mindestens teilweise zu, dass die Diktatur die bessere Staatsform für Deutschland ist. Über 30% stimmen mindestens teilweise zu, dass Deutschland einen Führer braucht. Fremdenfeindlichkeit als deutliche Schattenstrukturen im Vordergrund; denn etwa 65% stimmen mindestens teilweise zu, dass Ausländer den Sozialstaat ausbeuten und fast ebenso viele meinen arbeitslose Ausländer müssten abgeschoben werden. Antisemitismus unscheinbar in der Morgenröte der aufgehenden Sonne; denn mehr als 30% der Befragten stimmen mindestens teilweise zu, dass die Juden nicht zur deutschen Gesellschaft passen.</strong><br />
<strong> Das Resümee</strong><br />
<strong> Trotz der beklemmenden gesellschaftlichen Situation ist das Resümee der Wissenschaftler, dass Deutschland über &#8220;eine stabile Demokratie und eine gesunde Wachsamkeit gegenüber Rechtsextremismus&#8221; verfügt. Wenn die politische und gesellschaftliche Aufklärungsarbeit zum Rechtsextremismus fortgeführt werde, dann bestehe die Hoffnung, dass rechtsextreme Einstellungen noch weiter zurückgingen. Obwohl ich, angesichts der Art und Weise wie die Sarrazin-Debatte in Deutschland geführt wurde, weniger optimistisch bin sage ich: „Deutschland gehört uns Allen. Auch wir, die sich für dieses Land aussprechen sind in der Pflicht das Land politisch und gesellschaftlich so zu gestalten, dass ein gemeinsames Leben von einheimisch Deutschen und den Wahldeutschen möglich ist, ohne Hass, Missgunst und Misstrauen. Die Zukunft gehört uns Allen und dafür lohnt es sich gesellschaftlich wie politisch einzusetzen und sich persönlich diesbezüglich zu engagieren.“</strong></p>
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	</item>
		<item>
		<title>PM, DITIB &#8211; Terrorzelle</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 04:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>almanyahaber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ereignisse der letzten Tage über die rechtsextremistische Terrorzelle aus Jena, die neofaschistische Gruppe „Nationalistischer Untergrund“ und deren Deck- und Hintermänner haben die Migranten und die muslimischen Gemeinden tief erschüttert. Die Ratlosigkeit vor der aktuellen Situation und ihrer immer tiefer gehenden Hintergründen und Details, stören das jahrelange Vertrauen der Migranten und Muslime in den Staatsapparat [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sitemiz.wordpress.com&amp;blog=4404666&amp;post=859&amp;subd=sitemiz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://sitemiz.files.wordpress.com/2009/12/irkci-hacli-ve-kundakci.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-188" title="irkci - hacli ve kundakci" src="http://sitemiz.files.wordpress.com/2009/12/irkci-hacli-ve-kundakci.jpg?w=142&#038;h=150" alt="" width="142" height="150" /></a><a href="http://sitemiz.files.wordpress.com/2010/02/ditib_logo.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-206" title="ditib_logo" src="http://sitemiz.files.wordpress.com/2010/02/ditib_logo.jpg?w=150&#038;h=82" alt="" width="150" height="82" /></a>Die Ereignisse der letzten Tage über die rechtsextremistische Terrorzelle aus Jena, die neofaschistische Gruppe „Nationalistischer Untergrund“ und deren Deck- und Hintermänner haben die Migranten und die muslimischen Gemeinden tief erschüttert. </strong></p>
<p><strong>Die Ratlosigkeit vor der aktuellen Situation und ihrer immer tiefer gehenden Hintergründen und Details, stören das jahrelange Vertrauen der Migranten und Muslime in den Staatsapparat erheblich. <span id="more-859"></span></strong></p>
<p><strong>Die geplante und gezielte Ermordung von Menschen ist der demokratischen Grundeinstellung der Bürger und des Staates derart zuwider, dass ihr Stattfinden auch an dieser Einstellung rüttelt. Übergriffe auf Menschen anderer Ethnien und Religionen, und damit auch auf ihre Gebetsstätten, hat es auch in Deutschland immer wieder gegeben. Diese wurden mit Verweis auf andere Länder zum Teil verharmlost oder bagatellisiert. Die DITIB hat auf diese Vorfälle immer wieder im Einzelnen, aber auch im Gesamtkontext reagiert, jedoch im Unwissen darum, dass manche Vorkommnisse interne strukturelle Zusammenhänge und Ausläufer tief bis in die Gesellschaft und ihre Verwaltungseinheiten hinein haben könnten.</strong></p>
<p><strong>Prof. Ali Dere, Vorsitzender des DITIB-Dachverbandes sagt dazu: “Nicht allein, dass wir umso betroffener erneut um die Ermordeten trauern, uns allen ist das Wissen um die Hintergründe ein weiterer schwerer Schlag, der kaum nachzuempfinden ist. Aus dieser tiefen Betroffenheit, dem Entsetzen und der weiten Fassungslosigkeit sind nunmehr dauerhafte Lösungen und Ansätze mit konstruktiven Vorschlägen und notwendigen Vorkehrmechanismen gefordert, die neben der Solidarisierung mit den Opfern, auch der Bedürfnislage der Migranten gerecht wird. Um die Sprachlosigkeit über diese kaltblütige Mordserie zu überwinden, mag ein Blick in die derzeitige Situation unter dem Aspekt begleitender Umstände notwendig sein.“ </strong></p>
<p><strong>In Demokatien, insbesondere in den westlichen Demokatien, stehen neben den demokatischen Prinzipien und deren Umsetzung nicht nur das politische Mitwirkungsrechten und die politischen Organisation im Vordergrund. Vielmehr sind in der Vostellung der westlichen Demokratien neben dem Partizipationsprinzip auch das zentrale Moment die Grundrechte eines jeden Bürgers als freies, gleiches und gleichberechtigtes Mitglied, ausgestattet mit umfassenden allgemeingültigen Menschenrechten, sodass er sich in die Gesellschaft gleichberechtigt einbringen kann, um selbige als Teil dessen mit zu gestalten und mit ihr in Wechselwirkung zu treten. </strong></p>
<p><strong>Ebenso hat der demokratische Staat einem jeden Bürger gegenüber umfassende Schutzpflichten, die beinhalten, jeden einzelnen Bürger vor Rechtsgutsverletzungen und Übergriffen Dritter zu bewahren und selbige durch geeignete Maßnahmen zu verhindern. </strong></p>
<p><strong>Leider ist zunehmend mit Entsetzen zu verzeichnen, dass in vielen europäischen Ländern, wo Menschen zwar nach dem Grundprinzip der Gleichheit und Würde geboren, trotzdem einer diesen Idealvorstellung widersprechenden Lebensrealität in Angst leben, diskriminierenden, aggressiven und gewalttätigen rechtsextremen Bewegungen und Bestrebungen, deren ideologisch äußerst bedenklicher Unterbau darüber hinaus in der politischen Arena zunehmend eine Plattform findet, ausgesetzt sind. </strong></p>
<p><strong>Zuletzt war ganz Europa schockiert über das Oslo-Attentat, nicht nur wegen der Vielzahl seiner Opfer, sondern auch weil dieses Attentat lange Zeit vorher geplant und kaltblütig umgesetzt wurde. Es folgte keine angemessene Gegenmaßnahme, wie man bei ähnlichen Übergriffen gewohnt ist. Antiterror-Pakete, die in anderen Kontexten sehr schnell konsequent umgesetzt wurden, blieben aus. Auch in diesem Fall ist die bagatellisierende Haltung der Staatsbehörden markant gewesen und blieb damit mitverantwortlich an der Mordserie. </strong></p>
<p><strong>Die europaweiten Entwicklungen und Verstrickungen rechtsextremistischer Vereinigungen und die Vernetzungen untereinander machen es scheinbar notwendig, europaweit gemeinsam zu arbeiten, um auch präventiv wirken zu können. Rechtsextreme Taten und Täter, vor allem auch die gewaltbereiten, sind über diese Entwicklungen längst nicht mehr lokal aktiv, sondern formieren sich auch in ihren Partei- und Organisationsstrukturen inzwischen national und international. Darauf auch im Rahmen der EU-Politik in entsprechenden Kommissionen und durch entsprechende Maßnahmen zu reagieren, ist stärker angemahnt denn je. </strong></p>
<p><strong>Dieses Entsetzen über die augenscheinliche Gewaltbereitschaft rechtsextremer Ideologien nämlich löst in allen zunehmend tiefste Betroffenheit und Bestürzung aus, manchmal gar wird daraus ein permanentes Trauma, in dem Sprach- und Fassungslosigkeit die Emotionen bestimmen. </strong></p>
<p><strong>Jede Tat und jedes Opfer haben Betroffenheit und Trauer in den verschieden Städten unserer Republik ausgelöst. Dass die vielen kaltblütig geplanten Taten und die brutale Ermordung der Migranten nach Jahren durch einen Zufall aufgedeckt wurde, dass hinter den rechtsextremistischen Taten systematische Strukturen und Netzwerke wirken und dass zuständigen Stellen durch unentschuldbare Auslassungen und Versäumnisse diesen vielen Fällen begegneten, wirkt jenseits des unsäglichen Leides in wahrsten Sinne unverständlich und schockierend. </strong></p>
<p><strong>Wenn Deutschland sich auch nach eigenen offiziellen Angaben als Einwanderungsland versteht und hier annähernd 10 Millionen Migranten oder Menschen mit Migrationshintergrund leben, dann besteht angesichts der aktuellen Entwicklungen, durch täglich neue Enthüllungen und Erkenntnisse genährt, die Notwendigkeit, sich nicht nur der Lebensbewältigung, sondern gleichzeitig auch der Bedrohunglage und Bedrohungswahrnehmung der Migranten gewahr zu werden. </strong></p>
<p><strong>Diesbezügliche Äußerungen, Kritiken und Forderungen gesellschaftlicher, religiöser und politischer Akteure können hier einen bedeutsamen und notwendigen Wendepunkt markieren. Daran werden sich auch die zu treffenden Maßnahmen orientieren und messen müssen. Begleitende Reaktionen, allen voran durch die Regierung und ihre Institutionen, aber auch durch soziopolitische und religiöse Einrichtungen, Medien, Intelektuelle und die Gesellschaft selbst, werden durch Migranten dieses Landes auf Glaubwürdigkeit und Nachhaltigkeit geprüft werden. </strong></p>
<p><strong>Insbesondere im Rahmen des am Montag, den 21.11.2011, stattfindenden Gipfels in Berlin wird hoffentlich zum Ausdruck kommen, dass das Integrationskonzept, seine Inhalte aber auch die öffentliche Wahrnehmung und Diskussion endlich sich vom defizitären Ansatz hin zu einem verständigen, unterstützenden Ansatz entwickelt, der auch der Problemlage und der Lebensrealitäten der Migranten Rechnung trägt. Darüber hinaus muss Integrationspolitik auch bedeuten, dass die Problemlagen, Bedürfnisse und Nöte wahrgenommen, alltägliche Ungerechtigkeiten, An- und Übergriffe nicht verharmlost und verschleiert werden. </strong></p>
<p><strong>Wenn darüber hinaus der Fokus bei der Integrationsdebatte ständig auf Unzulänglichkeiten, Defizite und Versäumnisse der Migranten und selbige wiederum als Problemursache und –verursacher diskutiert werden, so öffnet dies auf individueller, aber auch gesellschaftlicher Ebene Diskriminierung, Ausgrenzung und Behinderung Tür und Tor. </strong></p>
<p><strong>Insbesondere dann, wenn die Integrationspolitik über die Migranten hinweg die Muslime in den Fokus nimmt, darin eine Mündigkeit der Muslime im eigenen religiösen Leben und religiösen Verständnis in Frage stellt, zurechtzuweisen und eigenen Maßstäben und Zielsetzungen zu unterwerfen sucht, dann wirkt sich dies ebenfalls auf den Meinungsbildungsprozess im Öffentlichen, wie Privaten aus. So wird das Verständnis von Religionsfreiheit in Annäherung, Einordnung und Verortung substanziell wie auch systematisch und rechtlich ausgehöhlt. </strong></p>
<p><strong>Ein solcher Ansatz würde im Übrigen nicht nur gegen die Religionsfreiheit und darüber hinaus gegen das Neutralitätsprinzip verstoßen, sondern es stellt ebenfalls die Muslime als defizitär und unmündig dar. Dies beobachten wir im Übrigen in viele gesellschaftlich relevanten Bereichen, die die Lebensrealitäten maßgeblich mitgestalten, wie etwa bei der Einführung islamischen Religionsunterrichts auf Länderebene, der Etablierung islamischer Lehrstühle im universitären Bereich oder aber in den begleitenden Diskussionen und Maßnahmen um Moscheebauten und dem muslimischen Gemeindeleben. Hier verschwimmen Grenzen der Religionsfreiheit oder werden überschritten, die der Begegnung mit und der Wahrnehmung der Muslime auf selber Augenhöhe entgegenstehen.</strong></p>
<p><strong>All dies zusammengefasst manifestiert sich in Zugangsbarrieren und Hindernisse in Bildung, Beruf und sozialem Leben, die eine Teilhabe an, aber auch die Teilwerdung mit der Gesellschaft mindestens erschweren, bisweilen gar verhindern. Dies schafft einen verhängnisvollen Nährboden für “niederschwelligen“ Rassismus, der sich in pauschalisierten und generalisierten Zuschreibungen verfängt und darin ebenfalls verhaften bleibt.</strong></p>
<p><strong>Die Zukunft und der Friede eines jeden Landes misst sich am gesellschaftlichen Zusammenhalt und dem Zusammengehörigkeitsgefühl, das es zu schaffen und vermitteln vermag. Hierin spielt gerade in Einwanderungsländern die Gleichberechtigung und Anerkennung der Migranten als Individuen, aber auch Empathie und ein gesellschaftlicher “common sense“ eine tragende Rolle. Der gesellschaftliche Kitt in Deutschland als multiethnische und multireligiöse Gesellschaft sollte in aller Integrationspolitik das zentrale Moment sein, das herzustellen und zu erhalten es gilt. </strong></p>
<p><strong>Tief ist unsere Betroffenheit über die Taten und das Ausmaß des braunen Terrornetzwerkes. Die täglich hinzukommenden Details lassen hoffen, dass nachhaltig Maßnahmen getroffen werden, die geeignet sind, dass sich Vergleichbares nicht wiederholen kann. </strong></p>
<p><strong>Möge Allah die kaltblütig Ermordeten in seine Barmherzigkeit aufnehmen. Unser Beileid gilt allen voran den Hinterbliebenen. Möge Allah all ihnen Geduld und Kraft geben.</strong></p>
<p><strong>Vorstand</strong><br />
<strong> DITIB-Dachverband</strong></p>
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		<title>Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland wünscht der Muslimischen Gemeinschaft gesegnetes Opferfest</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 23:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>almanyahaber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe muslimische Schwester und Brüder, Am Sonntag, 06. November 2010, beginnt für uns die Muslime weltweit das viertägige Opferfest (`Id al-Adha). Das Opferfest ist einer der zwei bedeutendsten islamischen Feste und findet zum Ende der Pilgerfahrt (Hadsch) statt. Der Koordinationsrat der Muslime wünscht allen Muslimen ein glückliches, harmonisches und gesegnetes Opferfest in Deutschland und auf [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sitemiz.wordpress.com&amp;blog=4404666&amp;post=855&amp;subd=sitemiz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://sitemiz.files.wordpress.com/2010/03/5k1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-244" title="5k" src="http://sitemiz.files.wordpress.com/2010/03/5k1.jpg?w=180&#038;h=125" alt="" width="180" height="125" /></a>Liebe muslimische Schwester und Brüder,</strong><br />
<strong> Am Sonntag, 06. November 2010, beginnt für uns die Muslime weltweit das viertägige Opferfest (`Id al-Adha). Das Opferfest ist einer der zwei bedeutendsten islamischen Feste und findet zum Ende der Pilgerfahrt (Hadsch) statt. Der Koordinationsrat der Muslime wünscht allen Muslimen ein glückliches, harmonisches und gesegnetes Opferfest in Deutschland und auf der ganzen Erde. <span id="more-855"></span></strong></p>
<p><strong>Mit Seinen Worten, „So bete zu deinem Herrn und opfere.“ (108:2), legt unser barmherziger Herr uns den Gläubigen ans Herz, dass wir uns in den Tagen des Opferfestes reumütig und dankbar an unseren Schöpfer wenden und zu seiner Verehrung opfern. Diesem Gebot erweisen jedes Jahr Millionen von Menschen in der islamischen Welt und auch in Deutschland Ehrerbietung und Hingebung. In den Tagen des jährlich wiederkehrenden Opferfestes werden die Gläubigen weltweit von einer umfassenden himmlischen Freude erfasst. Ein erhabenes Geschenk und erfühltes Erlebnis der Barmherzigkeit. Als gläubige Menschen werden viele von uns in diesen Festtagen ihr Kummer und ihre Schmerzen vergessen, weil sie von ihren Geschwistern aus der ganzen Welt geteilt werden. Ihre Traurigkeit und Armut wird durch unsere materiellen und ideellen Hilfeleistungen, wie Spenden, Geschenke, Fleisch des Opfertiers oder Bittgebete, gedämpft. Die Opferung findet in guter Absicht des Teilens und Helfens und in Aufrichtigkeit statt. Das Opfertier wird gen Mekka gerichtet und in Anrufung Allahs geopfert in dem Gottesbewusstsein: „Wahrlich, weder ihr Fleisch noch ihr Blut gelangt zu Allah, wohl aber gelangt zu Ihm die Gottesehrfurcht von Euch“, so die Sure 22 Vers 37. Wir werden dieses Jahr vor allem die Muslime in der Osttürkei, die von einem starken Erdbeben erschüttert worden sind und viele Arme und Bedürftige in Somali oder Pakistan durch besondere Spendeaktionen auch und gerade anlässlich des Opferfestes unterstützen.</strong><br />
<strong> Dieses Jahr erleben wir unsere Festtage des muslimischen Opferfestes 1432 n. H. vom 6.11.-9.11.2011 und freuen uns darauf. Gerne erinnern wir uns auf die Tradition der Gottergebenheit Abrahams, Friede sei mit ihm, das für uns als Vorbild wirkt, wie grundlegend Friede im Individuum und in der Gesellschaft entstehen kann. Mögen die Kinder Abrahams an diesen Festtagen sich versöhnen und möge die Unterdrückung unserer muslimischen Geschwister innerhalb und außerhalb der Islamischen Welt und das Leid aller anderen Menschen ein Ende finden.</strong><br />
<strong> Opfern bedeutet die Hingabe und das Teilen. Der gläubige Mensch, der aus Liebe zu Gott und zu seinen Mitmenschen, vor allem unter ihnen den Angehörigen, den Weisen, den Bedürftigen und Leidenden „die um eine milde Gabe bitten,“ (2:177) erlangt das Wohlgefallen Gottes. Dazu gehört auch das Beten füreinander. Diesem Gebot werden auch dieses Jahr Millionen von gläubigen Muslimen in Mekka während ihrer Pilgerreise an der Ka’ba und auf dem Arafat nachkommen. Gläubige Muslime aus der ganzen Welt werden als Gäste Gottes in seinem Haus, der Ka’ba, für Gerechtigkeit, Geschwisterlichkeit und Friede auf der ganzen Welt intensiv und innig beten.</strong><br />
<strong> Möge Allah ihre und unsere Gebete annehmen und den aufrichtigen Glaube in Hingabe und Ehrerbietung zur Orientierung für Suchenden und Entbehrende im Materiellen und Immateriellen Sinne werden.</strong><br />
<strong> Bekir Alboğa M.A.</strong><br />
<strong> KRM Sprecher</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sitemiz.wordpress.com/855/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sitemiz.wordpress.com/855/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sitemiz.wordpress.com/855/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sitemiz.wordpress.com/855/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sitemiz.wordpress.com/855/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sitemiz.wordpress.com/855/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sitemiz.wordpress.com/855/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sitemiz.wordpress.com/855/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sitemiz.wordpress.com/855/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sitemiz.wordpress.com/855/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sitemiz.wordpress.com/855/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sitemiz.wordpress.com/855/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sitemiz.wordpress.com/855/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sitemiz.wordpress.com/855/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sitemiz.wordpress.com&amp;blog=4404666&amp;post=855&amp;subd=sitemiz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>RAMADAN-FEST FEIER IN ELMSHORN</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 02:00:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fast 80 Muslime und Nicht-Muslime feierten gemeinsam das Ende des diesjährigen Fastenmonats Ramadan. Zitronenduft füllte zu Beginn den Festsaal. Es ist Brauch, Gäste mit Kolonya (Name stammt aus Kölnische Wasser), einer Art Parfüm, zu begrüßen und es ihnen zur Erfrischung in die Hände zu träufeln. Diesen Dienst versah eine junge deutsche Frau aus dem Jugendrat [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sitemiz.wordpress.com&amp;blog=4404666&amp;post=840&amp;subd=sitemiz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/08/bild13.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-841" title="bild13" src="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/08/bild13.jpg?w=192&#038;h=146" alt="" width="192" height="146" /></a>Fast 80 Muslime und Nicht-Muslime feierten gemeinsam das Ende des diesjährigen Fastenmonats Ramadan. Zitronenduft füllte zu Beginn den Festsaal. Es ist Brauch, Gäste mit Kolonya (Name stammt aus Kölnische Wasser), einer Art Parfüm, zu begrüßen und es ihnen zur Erfrischung in die Hände zu träufeln.</strong></p>
<p><strong>Diesen Dienst versah eine junge deutsche Frau aus dem Jugendrat des EWB. Außerdem wurden an alle Anwesenden Bonbons und andere Süßigkeiten verteilt. <span id="more-840"></span></strong></p>
<p><strong>Die Kinder freute es besonders. Hans-Ewald Mertens, Einrichtungsleiter, begrüßte die Gäste aus verschiedenen Ländern, die alle die deutsche Sprache als verbindendes Idiom eint. </strong></p>
<p><strong><a href="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/08/bild2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-842" title="bild2" src="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/08/bild2.jpg?w=300&#038;h=150" alt="" width="300" height="150" /></a>Hayri Öznarin, der Vorsitzende des EWB, betonte in seiner kurzen Ansprache die immer deutlicher zutage tretende interreligiöse Gesellschaft, wie sie im Einwandererbund schon seit längerem praktiziert wird.</strong></p>
<p><strong>In der Tat sah der Gabentisch, den die Damen des Frauenrates vorbereitet hatten, aus wie Weihnachten. Die Geschenke sind bestimmt für die Frauen und ihre Kinder des Frauenhauses Elmshorn. Franziska Zeitler, Sprecherin des Frauenhauses, war hoch erfreut darüber, dass in diesem Jahr es endlich gelungen war, auch außerhalb der Weihnachtszeit etwas Gutes für das Frauenhaus zu erwirken.</strong></p>
<p><strong><a href="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/08/bild14.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-843" title="bild14" src="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/08/bild14.jpg?w=300&#038;h=168" alt="" width="300" height="168" /></a>Auch muslimische Frauen sind dort untergekommen und fühlen sich in der Weihnachtszeit eher nicht angesprochen. Das ist nun in diesem Jahr anders. Besonders freuen wird sie das große Blech baklava, ein sehr süßes, mit Zuckersirup getränktes Gebäck. Es darf bei keinem türkischen Festessen fehlen.</strong></p>
<p><strong>Außerdem wurden Bekleidung, Kinderspielzeug, Schultüten mit Heften, Stifte, usw. übergeben. </strong></p>
<p><strong>Der Fastenmonat Ramadan, der nach dem Mondkalender festgelegt wird, verschiebt sich von Jahr zu Jahr um 10 Tage nach vorn, ebenso wie das Opferfest, bei dem es auch Geschenke gibt, wie von der Sprecherin des Frauenrates zu erfahren war. </strong></p>
<p><strong><a href="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/08/bild6.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-844" title="bild6" src="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/08/bild6.jpg?w=300&#038;h=160" alt="" width="300" height="160" /></a>Im nächsten Jahr werden Muslime also möglicherweise sich mit einer &#8220;Durststrecke&#8221; auseinandersetzen müssen, falls der Juli 2012 ein &#8220;richtiger&#8221; Sommermonat wird.</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sitemiz.wordpress.com/840/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sitemiz.wordpress.com/840/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sitemiz.wordpress.com/840/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sitemiz.wordpress.com/840/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sitemiz.wordpress.com/840/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sitemiz.wordpress.com/840/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sitemiz.wordpress.com/840/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sitemiz.wordpress.com/840/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sitemiz.wordpress.com/840/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sitemiz.wordpress.com/840/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sitemiz.wordpress.com/840/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sitemiz.wordpress.com/840/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sitemiz.wordpress.com/840/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sitemiz.wordpress.com/840/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sitemiz.wordpress.com&amp;blog=4404666&amp;post=840&amp;subd=sitemiz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>GRÜSSE AUS SOMALIA / 23 FOTOS</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 01:44:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liebe Geschwister, Liebe Freunde, Wir sind als ATIB hilfs- Team zu Zeit in Somalia unterwegs und bis heute haben wir die Flüchtlingslager in Bosaso und Qardho besichtigt. Die Probleme der Flüchling dürften wir mit fühlen und feststellen: Hier herscht eine unvorstellbare not, es fehlen fast alles (nahrungsmiitel, wasser, gesundheitsversorgung, unterkuenfte, grundversoergung so wie Bildung) Wir [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sitemiz.wordpress.com&amp;blog=4404666&amp;post=835&amp;subd=sitemiz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://sitemiz.files.wordpress.com/2010/09/yakup-tufan2010.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-431" title="yakup tufan2010" src="http://sitemiz.files.wordpress.com/2010/09/yakup-tufan2010.jpg?w=468" alt=""   /></a>Liebe Geschwister, Liebe Freunde,</strong><br />
<strong>Wir sind als ATIB hilfs- Team zu Zeit in Somalia unterwegs und bis heute haben wir die Flüchtlingslager in Bosaso und Qardho besichtigt. Die Probleme der Flüchling dürften wir mit fühlen und feststellen: </strong></p>
<p><strong>Hier herscht eine unvorstellbare not, es fehlen fast alles (nahrungsmiitel, wasser, gesundheitsversorgung, unterkuenfte, grundversoergung so wie Bildung) <span id="more-835"></span></strong></p>
<p><strong>Wir haben viele Tausende Menschen erreicht und koennten Nahrunsmittel und Geldscheine verteilen. Die Fluechtlings aus Somalia bedanken sich ganz herzlich ueber die Spende von Atib und lassen sich aus richriten viele dua ( Bittgebet) und hoffen auf weitere unterstuetzung von Breuder und Schwestern.</strong></p>
<p><strong>Wir wuenschen Euch eine gesegnetes Ramazam Bayrami, Ramadanfest.</strong><br />
<strong> Herzliche Grüssen aus Somalia. </strong></p>
<p><strong>ATIB Team aus Somalia. </strong></p>
<p><strong>Yakup Tufan </strong><strong>ATIB </strong></p>
<p><strong>FÜR 23 FOTOS HIER.. <a href="http://habercininyeri.wordpress.com/2011/09/08/atib-insani-yardim-ekibi-somali%e2%80%99den-dondu/">KLICKEN</a> </strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sitemiz.wordpress.com/835/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sitemiz.wordpress.com/835/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sitemiz.wordpress.com/835/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sitemiz.wordpress.com/835/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sitemiz.wordpress.com/835/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sitemiz.wordpress.com/835/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sitemiz.wordpress.com/835/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sitemiz.wordpress.com/835/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sitemiz.wordpress.com/835/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sitemiz.wordpress.com/835/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sitemiz.wordpress.com/835/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sitemiz.wordpress.com/835/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sitemiz.wordpress.com/835/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sitemiz.wordpress.com/835/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sitemiz.wordpress.com&amp;blog=4404666&amp;post=835&amp;subd=sitemiz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">yakup tufan2010</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>RAMADAN &#8211; FEST IN ELMSHORN</title>
		<link>http://sitemiz.wordpress.com/2011/08/26/ramadan-fest-in-elmshorn/</link>
		<comments>http://sitemiz.wordpress.com/2011/08/26/ramadan-fest-in-elmshorn/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 00:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>almanyahaber</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELL / GÜNCEL]]></category>
		<category><![CDATA[HOME - ANASAYFA]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30.08.2011 findet um 14.00 Uhr in den Räumen des Einwandererbundes e. V., Feldstraße 3 in Elmshorn das Ramadan-Fest statt. Es bildet den Abschluss des Fastenmonats Ramadan (türkisch: Ramazan) und wird fröhlich gefeiert mit köstlichen Speisen und Getränken, vielen Süßigkeiten für die Kinder und Geschenken für Benachteiligte. In diesem Jahr bedenkt der Frauenrat des EWB [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sitemiz.wordpress.com&amp;blog=4404666&amp;post=830&amp;subd=sitemiz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/08/cicek-mumberg.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-831" title="cicek-mumberg" src="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/08/cicek-mumberg.jpg?w=144&#038;h=130" alt="" width="144" height="130" /></a>Am 30.08.2011 findet um 14.00 Uhr in den Räumen des Einwandererbundes e. V., Feldstraße 3 in Elmshorn das Ramadan-Fest statt. </strong></p>
<p><strong>Es bildet den Abschluss des Fastenmonats Ramadan (türkisch: Ramazan) und wird fröhlich gefeiert mit köstlichen Speisen und Getränken, vielen Süßigkeiten für die Kinder und Geschenken für Benachteiligte. <span id="more-830"></span></strong></p>
<p><strong>In diesem Jahr bedenkt der Frauenrat des EWB unter der Leitung von Gülay Akkaya, Yüksel Öznarin und Ana-Maria Marini die Bewohnerinnen des Frauenhauses Elmshorn mit Geschenken. Fürsorge für benachteiligte Menschen ist eine der fünf religiösen Verpflichtungen für den gläubigen Muslim. </strong></p>
<p><strong>Also: Alle Elmshorner, gleich welcher Religion oder welchen Alters oder Geschlechts, sind herzlich eingeladen.</strong></p>
<p><strong>Barbara Tewes, Presse-Sprecherin EWB</strong></p>
<p><strong>Einwandererbund e.V./Integration- und Beratungszentrum</strong><br />
<strong> &#8211; Anerkanntes Integrations- und Beratungszentrum</strong><br />
<strong> &#8211; Migrationssozialberatungsträger</strong><br />
<strong> &#8211; Freier Jugendhilfeträger, &#8211; AEH-Elmshorn(Ambulante Erziehungs-Hilfen)</strong><br />
<strong> &#8211; Qualitäts-Zertifizierter Integrationskursträger</strong><br />
<strong> &#8211; Träger von Kinder- und Jugendarbeiten</strong><br />
<strong> &#8211; Träger von geschlechtspezifischen Arbeiten</strong><br />
<strong> &#8211; Träger der Deutsch-Sprachkurs- &amp; Hausaufgabenhilfen für Schüler/innen</strong><br />
<strong> &#8211; Anerkanntes interkulturelles Theater(DOGUS)</strong><br />
<strong> (Mitglied der FÖTED und beim PARITÄTISCHEN)</strong><br />
<strong> </strong><br />
<strong> Gf. Vorsitzender Herr Hayri Öznarin</strong><br />
<strong> Geschäftsstelle: Feldstr. 3, 25335 Elmshorn</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.teb-e.de">www.teb-e.de</a> info@teb-e.de</strong></p>
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		<title>RAUCHFREI ZU RAMADAN</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 02:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>almanyahaber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rauchstopp mit der “Gesundheit ist grenzenlos &#8211; Rauchfrei zu Ramadan”-Kampagne Mit der Kampagne unter dem Motto “Rauchfrei zu Ramadan” wird beabsichtigt, die in Deutschland lebenden Migranten mit Hilfe der professionellen Unterstützung eines Arztes vom Rauchen zu befreien. Während unter den Deutschen nur 29,9 Prozent rauchen, liegt diese Rate bei den türkischstämmigen Migranten der zweiten Generation [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sitemiz.wordpress.com&amp;blog=4404666&amp;post=822&amp;subd=sitemiz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/08/sigarasiz.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-823" title="sigarasiz" src="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/08/sigarasiz.jpg?w=240&#038;h=174" alt="" width="240" height="174" /></a>Rauchstopp mit der “Gesundheit ist grenzenlos &#8211; Rauchfrei zu Ramadan”-Kampagne</strong></p>
<p><strong>Mit der Kampagne unter dem Motto “Rauchfrei zu Ramadan” wird beabsichtigt, die in Deutschland lebenden Migranten mit Hilfe der professionellen Unterstützung eines Arztes vom Rauchen zu befreien. Während unter den Deutschen nur 29,9 Prozent rauchen, liegt diese Rate bei den türkischstämmigen Migranten der zweiten Generation bei 37,6 Prozent. <span id="more-822"></span></strong></p>
<p><strong>Experten weisen an dieser Stelle auf die höhere Raucherquote unter den Migranten hin und erweitern in diesem Jahr die Kampagne, die unter dem Motto “Rauchfrei zu Ramadan” geführt wird, um mehr Menschen zu erreichen. Gesundheitsunternehmen Pfizer erzielt gemäß dem Leitgedanke “Gesundheit ist grenzenlos” gemeinsam mit Vertretern aus Medizin, Kultur, Politik und Wirtschaft in vielen Städten einen Beitrag zu leisten, wie man die Gesundheit vor Ort nachhaltig verbessern kann.</strong></p>
<p><strong><a href="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/08/sigara3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-824" title="sigara3" src="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/08/sigara3.jpg?w=300&#038;h=180" alt="" width="300" height="180" /></a>In Hamburg beabsichtigen die TGH und Pfizer im Rahmen der Kampagne anhand von Plakate und Informationsbroschüren, die in den Arztpraxen und Apotheken zu finden sind, die Nachteile des Rauchens zu verdeutlichen und die Raucher auf die professionelle ärztliche Unterstützung hinweisen; und somit zum Rauchstopp motivieren.</strong></p>
<p><strong>Suchen Sie die Unterstützung Ihres Arztes</strong></p>
<p><strong>Der Hamburger Internist und Allgemeinmediziner Dr. Süleyman Keser weist nach den vorliegenden Studien darauf hin, dass während die Anzahl der Raucher unter den Deutschen bei rund 29,9 Prozent liegt, dieser Prozentsatz in der zweiten Generation der türkischstämmigen Migranten 37,6 Prozent beträgt. Dr. Süleyman Keser fügt zu, dass der Fastenmonat Ramadan eine optimale Zeit ist, um in ein rauchfreies Leben zu starten. Der Raucher muss selber die Entscheidung für den Rauchstopp treffen und auch Glauben daran haben.</strong></p>
<p><strong><a href="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/08/sigara2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-825" title="sigara2" src="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/08/sigara2.jpg?w=300&#038;h=109" alt="" width="300" height="109" /></a>Die Erfolgsquote bei jenen, die ohne Hilfe versuchen sich das Rauchen abzugewöhnen, liegt nur bei 3 bis 5 Prozent. Wer sich das Rauchen abgewöhnen möchte, sollte sich professionelle Unterstützung vom Arzt holen, denn nur dann steigt auch die Erfolgschance. Dies wird auch von bisher durchgeführten Forschungen bestätigt. Migranten, die vor Ramadan-Beginn aufhören wollen zu rauchen, sollten einen Arzt um Hilfe zu bitten. Das ist der wichtigste Schritt, um sich selber und die Passive-Raucher in ihrem Umfeld ein neues rauchfreies Leben zu schaffen.”</strong></p>
<p><strong>Unter der Internet-Adresse www.arztdatei.de können die Kontaktdaten von spezialisierten Ärzten eingesehen werden.</strong></p>
<p><strong>Bei Fragen zur Kampagne und Durchführung können Sie sich an Dr. Süleyman Keser wenden.</strong></p>
<p><strong>Mit den besten Wünschen für ein rauchfreies Leben</strong></p>
<p><strong>Hüseyin Yılmaz &#8211; Vorstandsvorsitzender TGH</strong><br />
<strong> Dr. med. Süleyman Keser &#8211; Vorstandsmitglied TGH</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sitemiz.wordpress.com/822/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sitemiz.wordpress.com/822/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sitemiz.wordpress.com/822/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sitemiz.wordpress.com/822/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sitemiz.wordpress.com/822/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sitemiz.wordpress.com/822/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sitemiz.wordpress.com/822/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sitemiz.wordpress.com/822/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sitemiz.wordpress.com/822/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sitemiz.wordpress.com/822/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sitemiz.wordpress.com/822/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sitemiz.wordpress.com/822/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sitemiz.wordpress.com/822/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sitemiz.wordpress.com/822/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sitemiz.wordpress.com&amp;blog=4404666&amp;post=822&amp;subd=sitemiz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Positive Lehrstellenentwicklung zum Ausbildungsstart</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 16:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>almanyahaber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Plus von 4,1 Prozent gegenüber demselben Vorjahresmonat Hamburg, 1. August 2011 – Die Lage auf dem Hamburger Ausbildungsmarkt entwickelt sich sehr positiv. Zum Start des neuen Ausbildungsjahres am 1. August hat die Handelskammer 7.946 neue Ausbildungsverträge in den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistungen in ihr Verzeichnis eingetragen. „Damit liegen wir aktuell 313 Verträge über dem [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sitemiz.wordpress.com&amp;blog=4404666&amp;post=698&amp;subd=sitemiz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/08/logo_handelskammer_hamburg.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-699" title="Logo_Handelskammer_Hamburg" src="http://sitemiz.files.wordpress.com/2011/08/logo_handelskammer_hamburg.png?w=468&#038;h=121" alt="" width="468" height="121" /></a>Plus von 4,1 Prozent gegenüber demselben Vorjahresmonat</strong></p>
<p><strong>Hamburg, 1. August 2011 – Die Lage auf dem Hamburger Ausbildungsmarkt entwickelt sich sehr positiv. <span id="more-698"></span></strong></p>
<p><strong>Zum Start des neuen Ausbildungsjahres am 1. August hat die Handelskammer 7.946 neue Ausbildungsverträge in den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistungen in ihr Verzeichnis eingetragen. „Damit liegen wir aktuell 313 Verträge über dem Wert desselben Vorjahresmonats. Das entspricht einem Zuwachs von 4,1 Prozent“, sagte Prof Hans-Jörg Schmidt-Trenz, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg. Schmidt-Trenz äußerte die Zuversicht, zum Jahresende erneut die Zahl von insgesamt 10.000 neuen Ausbildungsverträgen zu erreichen.</strong></p>
<p><strong>Trotz dieser erfreulichen Zahlen fehlen auf dem Hamburger Ausbildungsmarkt zunehmend Bewerber. So sind aktuell immer noch über 420 freie Ausbildungsplätze in der Online-Lehrstellenbörse der Handelskammer ( <a href="http://www.hamburger-lehrstellenboerse.de">www.hamburger-lehrstellenboerse.de</a> ) in fast allen Berufen und Branchen verzeichnet, die sofort besetzt werden könnten. Für den Ausbildungsstart 1. August war diese Zahl doppelt so hoch (800 Plätze). Da aber viele Betriebe keine passenden Bewerber gefunden haben, blieben diese Plätze unbesetzt und werden von den Unternehmen nun bereits für 2012 ausgeschrieben. „Insgesamt haben wir für das kommende Jahr bereits über 1.000 freie Ausbildungsplätze in unserer Online-Lehrstellenbörse stehen“, so Hauptgeschäftsführer Schmidt-Trenz.</strong></p>
<p><strong>Den aktuellen Bewerberrückgang verdeutlichen auch die Ergebnisse der jährlichen Azubi-Umfrage: Danach ist die Zahl der Auszubildenden aus Mecklenburg-Vorpommern von gut 4 Prozent im letzten Jahr auf aktuell 1,6 Prozent zurückgegangen. Auch aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen bewerben sich weniger Jugendliche in Hamburg.</strong></p>
<p><strong>Hauptproblem der Betriebe bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen ist nach wie vor die zum Teil fehlende Ausbildungsreife der Bewerber. Neben fehlenden Grundfertigkeiten beim mündlichen und schriftlichen Ausdrucksvermögen sowie bei einfachen mathematischen Aufgabenstellungen beklagen die Unternehmen immer häufiger fehlende Motivation, mangelnde Leistungsbereitschaft oder unpassende Umgangsformen.</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sitemiz.wordpress.com/698/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sitemiz.wordpress.com/698/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sitemiz.wordpress.com/698/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sitemiz.wordpress.com/698/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sitemiz.wordpress.com/698/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sitemiz.wordpress.com/698/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sitemiz.wordpress.com/698/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sitemiz.wordpress.com/698/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sitemiz.wordpress.com/698/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sitemiz.wordpress.com/698/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sitemiz.wordpress.com/698/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sitemiz.wordpress.com/698/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sitemiz.wordpress.com/698/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sitemiz.wordpress.com/698/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sitemiz.wordpress.com&amp;blog=4404666&amp;post=698&amp;subd=sitemiz&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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